Aktuelles

CO2-Preis-Rechner 2021-2025

hier können Sie die Mehrkosten durch die CO2-Abgabe bis 2025 berechnen. Der Preisrechner der IHK Berlin ist für Unternehmen gedacht. Funktioniert aber aus unserer Sicht auch für Privatverbraucher.

Die Abgabe gilt seit 1. Januar 2021 und beträgt zunächst 25 € pro Tonne CO2 und steigt auf 55€/Tonne. Das Umweltbundesamt empfiehlt einen Preis von 180-200 € je Tonne, um die tatsächlichen Kosten durch die Emissionen auszugleichen.

https://www.ihk.de/co2-preisrechner

Siehe auch den CO2-Rechner der persönlichen CO2-Bilanz beim Umweltbundesamt:

https://uba.co2-rechner.de/de_DE/

neu 2021: 5 % mehr Zuschuss mit Individuellem Sanierungfahrplan (iSFP-Bonus)

Der staatliche Zuschuss für die Wohngebäudesanierung erhöht sich um 5 % (auf bis zu 50 % für ein Effizienzhaus 40). Die Grundförderung beträgt:

Der Sanierungsfahrplan muss bei Beantragung der Sanierungsförderung schon vorliegen.

Quelle: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/FAQ/BEG/faq-bundesfoerderung-fuer-effiziente-gebaeude.html

Über 50 Milliarden € Umweltschädliche Subventionen in Deutschland pro Jahr

https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen

Neue Bundesförderung Effiziente Gebäude (BEG) ab 1.1.2021

Die Förderprogramme von KFW und BAFA werden zusammengeführt. Hauptänderung: Einzelmaßnahmen Gebäudesanierung werden beim BAFA statt bei der KFW beantragt.

Häufige Fragen zur neuen Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG) ab 1.1.2021 werden hier auf der Seite vom Bundeswirtschaftsministerium beantwortet:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/FAQ/BEG/faq-bundesfoerderung-fuer-effiziente-gebaeude.html

560 Milliarden Tonnen Rohstoffe werden in D jährlich verbaut

Nach Angaben des Bundesumweltministeriums hat das Bauwesen mit 560 Milliarden Tonnen und somit 90 % aller in Deutschland verwendeten mineralischer Rohstoffe einen erheblichen Anteil am Rohstoff- und Energieverbrauch. Die Zeit für eine Bauwende hin zu einer Klimaverträglichkeit drängt.

Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.: 11.12.20 – Nachhaltiges Bauen: Da geht noch mehr
— Weiterlesen www.dgs.de/

Sanieren ist das neue Bauen


„… konzentrieren wir uns seit Jahrzehnten auf das Verschärfen von Bauvorschriften, ohne einzugestehen, dass das nur wenig gebracht hat. Denn das Problem liegt ganz woanders. Um es mal so zu sagen: Deutschland ist längst gebaut, der Gebäudebestand ist der „Casus knaxus“. Es fehlen weniger die Anreize energiesparende Gebäude zu bauen, sondern dies erst gar nicht zu tun und anstelle dessen vielmehr die Bestandsgebäude zu sanieren. Statt Eltern-Baugeld für weitere Gebäude in Neubausiedlungen zur Verfügung zu stellen, müsste besser ein Programm aufgelegt werden, das den Erwerb von Bestandsgebäuden belohnt, insbesondere wenn diese Gebäude rohstoffarm saniert werden. Denn wer heute unbedingt noch sein Eigenheim im Grünen bauen möchte, sollte sich durchaus die Frage gefallen lassen müssen, ob das noch zeitgemäß ist, wenn gleichzeitig Häuser leer stehen oder abgerissen werden, obwohl sie nicht baufällig sind.“

Zeitschrift Sonnenenergie 04/2020, Link zum Artikel:

https://www.sonnenenergie.de//index.php?id=30&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=451

Thermografiesaison beginnt

bei Temperaturen unter 5 Grad können jetzt wieder Thermografieaufnahmen gemacht werden. So können Wärmebrücken und schimmelgefährdete Bauteile festgestellt werden.

Auch für die Qualitätskontrolle bei Neubauten sinnvoll.

Kontaktieren Sie uns wegen eines Termins: Telefon 030 28099390 oder Email info@sdu-architekten.de

„Thermografiesaison beginnt“ weiterlesen

Steingärten – Gärten des Grauens schon bisher verboten

Schottergärten eigentlich sowieso nicht erlaubt

„Schon in der gültigen Landesbauordnung Baden-Württemberg von 2010 heißt es: „Die nicht überbauten Flächen der bebauten Grundstücke müssen Grünflächen sein, soweit diese Flächen nicht für eine andere zulässige Verwendung benötigt werden.“ Das ist eigentlich unmissverständlich.“

https://www.dabonline.de/2020/10/21/kampf-gegen-die-schotter-gaerten-des-grauens-verbot-in-baden-wuerttemberg/#a82369

Fördermittel für energetische Sanierung zu niedrig und falsch ausgerichtet – Deutsche Umwelthilfe e.V.

• Mit fast 80 Prozent der bewilligten Anträge im KfW Programm „Energieeffizient Bauen“ wird im Neubau ein veralteter Effizienzstandard gefördert, während im Bestand kaum saniert wird• Daten belegen, dass Energieverbrauch in Gebäuden durch energetische Sanierung drastisch gesenkt werden kann• Bundesregierung muss im Gebäudeenergiegesetz schnellstmöglich Effizienzstandards anheben, um Klimaziele im Gebäudebereich noch zu erreichen
— Weiterlesen www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/alarmierender-faktencheck-der-deutschen-umwelthilfe-foerdermittel-fuer-energetische-sanierung-zu-nied/

neues Gebäudeenergiegesetz GEG: die wichtigsten Fakten

Neues GEG Gebäudeenergiegesetz

Ersetzt EnEV und EEWärmeGesetz (Artikel im deutschen Architektenblatt)