Der Gebäudesektor hat 2020 sein Klimaziel nicht erfüllt – wie gesetzlich vorgeschrieben legten Bundeswirtschafts- und -innenministerium jetzt ein Sofortprogramm vor. Das reicht bei Weitem nicht aus, um die Emissionen genügend zu senken, finden Umweltverbände und auch das Umweltministerium.
— Weiterlesen www.klimareporter.de/gebaude/sofortprogramm-ist-ein-rohrkrepierer
Kategorie: Energieberatung
Studie zum Marktpreis energieeffizienter Immobilien | Nachhaltig Bauen | News/Produkte | Baunetz_Wissen
Altbauten in Großstädten und bis Baujahr 1949 steigen die Preise nach Effizienzmaßnahmen gar um durchschnittlich 44%
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Müllverbrennung in Zementwerken: „Das schmutzige Millionen-Geschäft: So lukrativ ist das Verbrennen von Müll für die Zementindustrie und darum wird so ein Geheimnis daraus gemacht“
Bei der Müllverbrennung in Zementwerken gelten offensichtlich weniger strenge Regeln als in Müllverbrennungsanlagen. Das schadet den Bewohnern und der Umwelt. Artikel auf der Seite Business Insider:
Klimaschutz statt Lobbymacht! | LobbyControl
Seit Jahrzehnten versuchen die Industrielobby, die Klimakrise zu leugnen oder kleinzureden. Hartnäckig stemmen sie sich gegen wichtige Klimaschutzmaßnahmen, verwässern oder blockieren an vielen Fronten. Wir wollen die Klimabremser sichtbar machen und zurückdrängen.
— Weiterlesen www.lobbycontrol.de/schwerpunkt/lobbyismus-und-klima/
Algen auf Putzfassaden
Algen und Flechten auf Putz und Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS)
„Statt auf mineralische Putze mit gutem Wasseraufnahmevermögen zu setzen, werden zur Sauberhaltung von Fassaden Putzsysteme mit beigemischten Pflanzengiften favorisiert. Diese Biozide müssen wasserlöslich sein, um ihre giftige Wirkung im Inneren der Algen- und Pilzzellen entfalten zu können. Sie werden somit im Lauf der Zeit ausgewaschen und verlieren ihre Wirkung.“
Die Gifte werden über Regen in das Grundwasser gespült und bedrohen so auch die Trinkwasserversorgung.
Eine Million Sanierungen pro Jahr
Aktionsbündnis fordert Sanierungsoffensive
Photovoltaik rechnet sich auch für Unternehmen
https://solarcluster-bw.de/de/
Da Firmen im Regelfall einen Teil des Solarstroms selbst verbrauchen, kommen geringere Stromkosten hinzu. Zudem deckt sich der Strombedarf eines Unternehmens mit dem Solarstromangebot vom Dach: Die Module liefern vor allem von 8 bis 18 Uhr Strom. So können Firmen Eigenverbrauchsquoten von 70 Prozent ohne Solarstromspeicher erreichen und eine attraktive Rendite erzielen.
Nutzt ein Gewerbeunternehmen den eigenen Solarstrom, muss es dafür keinen Netzstrom für im Schnitt 17 Cent pro Kilowattstunde kaufen. So spart es die Differenz zwischen den Solarstrom- und Netzstromkosten von rund zehn Cent. Davon abgezogen werden muss noch ein Teil der EEG-Umlage von 2,5 Cent pro Kilowattstunde für den Eigenverbrauch bei Anlagen über 30 Kilowatt installierter Leistung. Im Ergebnis erzielt der Verbrauch des Solarstroms vom eigenen Industriedach daher einen Gewinn von rund 8 Cent pro Kilowattstunde.
Das gefühlte Wissen zum Klimawandel ist deutlich größer als das tatsächliche | klimafakten.de
Das gefühlte Wissen zum Klimawandel ist deutlich größer als das tatsächliche | klimafakten.de
— Weiterlesen www.klimafakten.de/meldung/das-gefuehlte-wissen-zum-klimawandel-ist-deutlich-groesser-als-das-tatsaechliche
Klimapolitik: Forscher warnen vor Investitionen in Erdgas – DER SPIEGEL
Erdgas wird gern als klimafreundlicher Energieträger bezeichnet. Doch Umweltschützer und Wissenschaftler warnen: Der Ausbau der Erdgas-Infrastruktur in Deutschland verzögert die Energiewende.
— Weiterlesen www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimapolitik-forscher-warnen-vor-investitionen-in-erdgas-a-d9de9107-52ae-4029-8512-6c4cff0b9b30
CO2-Preis-Rechner 2021-2025
hier können Sie die Mehrkosten durch die CO2-Abgabe bis 2025 berechnen. Der Preisrechner der IHK Berlin ist für Unternehmen gedacht. Funktioniert aber aus unserer Sicht auch für Privatverbraucher.
Die Abgabe gilt seit 1. Januar 2021 und beträgt zunächst 25 € pro Tonne CO2 und steigt auf 55€/Tonne. Das Umweltbundesamt empfiehlt einen Preis von 180-200 € je Tonne, um die tatsächlichen Kosten durch die Emissionen auszugleichen.
https://www.ihk.de/co2-preisrechner
Siehe auch den CO2-Rechner der persönlichen CO2-Bilanz beim Umweltbundesamt: